Grundstück verschenkt – Parkplätze weg

Grundstück verschenkt – Parkplätze weg

Sichtlich unzufrieden mit der aktuellen Situation zeigt sich Liste „Zukunft Ischl - Liste Hannes Mathes. Eines vorweg: JA zu einem Hotel in Bad Ischl – aber NEIN zu einem Katastrophenprojekt zum Schaden von Stadt und Bewoh­nern.

Das geplante Hotelprojekt hinter dem Kongresshaus ist in bauli­cher, finanzieller und verkehrstechnischer Sicht schlecht entwi­ckelt. Besonders schlimm: die Stadt gibt an die 300 Parkplätze aus der Hand. Das „Bauer-Areal“ am Kalvarienberg soll als Ersatzfläche dienen.

Grundstück wurde nahezu verschenkt

Bei einem Hotel-Projekt in Gmunden wurde kürzlich ein Bau­recht für ein Grundstück in der Größe von 7.265 m2 an eine Ho­telkette vergeben – Einnahmen für die Stadt Gmunden: stolze 150.000.- pro Jahr.

Das es „unter Freunden“ auch anders geht, zeigt die derzeitige Ischler SPÖ-Stadtführung: die 9.266 m2 bester Innenstadtlage wurden einer Gesellschaft unter Federführung eines eng be­freundeten Hotel-Errichters (dem Bruder von Ex-SPÖ-OÖ-Chef Ackerl) von der Stadt für 4.200.- Euro /Jahr überlassen.

Damit liegt der Grundstückswert bei „freundschaft­lich-günstigen“ 20.-/m2 – junge Familien müssen ein Vielfaches für einen ganz normalen Baugrund bezahlen.

Andere Interessenten, die wesentlich mehr geboten hätten, wur­den nicht zugelassen.Wie kann eine Stadtführung einen derart sittenwidrigen Vertrag abschließen? Das ist Vergeudung von Ischler Volksvermögen und ein großer Schaden für die Ischler Steuerzahler!

Parkplatznot wird verschärft

Obendrauf bekommt der „Investor“ ca. 300 Parkplätze. Allein die Einnahmen für diese Parkplätze hinter dem Kongresshaus von gut und gerne 200.000.- Euro / Jahr gehen für die Stadt verloren. Was der Stadt vom Hotelgrundstück und den Parkflächen bleibt, sind 350.- Pacht im Monat – jede kleine Sozialwohnung kostet mehr. Diese Park­plätze fallen mit Baubeginn weg und werden den Einheimischen und Gästen täglich fehlen.

Bauverhandlung gegen die Bevölkerung

Beide Bauverhandlungen – für die Tiefgarage und fürs Hotel – haben die Stadtspitzen schlecht vorbereitet. Gegen die Meinung der Experten und gegen den Willen der Anrainer soll das Vorha­ben durchgeboxt werden.Wir stellen fest:

Das “Dream-Team” der Ischler SPÖ-Stadtpolitik – Ines Schiller und Thomas Loidl – hat wieder einmal völlig versagt. Den Schaden hat die Ischler Bevölkerung und die ohnehin sehr seichte Stadtkasse, so die Liste Hannes Mathes.

 

Quelle/Fotocredit©: Liste Hannes Mathes

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